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7 Best Practice-Tipps zur Verbesserung deines Adressvalidierungsprozesses

Wenn du dich entschieden hast, eine Adressvalidierung in deinem Checkout oder deinem CRM zu verwenden, wirst du dich wahrscheinlich fragen, was du tun kannst, um deinen Adressvalidierungsprozess beurteilen und ggf. verbessern zu können. Wir haben 7 Best Practice-Tipps aufgelistet, um dir den Einstieg zu erleichtern.

1. Logische Suche zulassen

Die Verwendung von prädiktiven Suchwerkzeugen hilft, die logische Art und Weise zu berücksichtigen, wie Benutzer eine Adresse eingeben. Das ist auch dann von Vorteil, wenn die Nutzer nicht die vollständigen Daten kennen.

2. Optimierung für mobile Geräte

Immer mehr E-Commerce-Aktivitäten finden auf mobilen Endgeräten statt. Daher ist es wichtig, dass dein Tool mobile Nutzer unterstützt und reibungslos in den Checkout integriert werden kann - zumal Fehler beim mobilen Ausfüllen von Formularen häufiger auftreten und Eingaben auf dem Handy problematischer sind.

3. Unterstützung für Anwender auf der ganzen Welt

Es gibt über 130 verschiedene Adressformate auf der ganzen Welt. Wenn du also international verkaufst, ist es wichtig, dass dein Tool jeden Adresstyp überprüfen und formatieren kann. Außerdem ist es wichtig, dass die Benutzer eine Adresse in verschiedenen Sprachen und Zeichensätzen suchen können.

4. Erlaube Tippfehler und Rechtschreibfehler

Tippfehler in Webformularen werden immer häufiger, da Bildschirmgröße und Tastaturen immer kleiner werden. Das Problem der "fetten Finger" ist beispielsweise auf mobilen Geräten weit verbreitet. Daher ist es wichtig, nach einem Werkzeug zu suchen, das dieses Problem bekämpfen kann. Die Fuzzy-Matching-Logik erkennt Tippfehler, vertauschte Buchstaben, Leerzeichen und sogar Abkürzungen und Spitznamen.

5. Benutzer können bei Bedarf Adressen manuell eingeben

Unabhängig von der Art der Adressvalidierungssoftware, die du auf deiner Website verwendest, ist es immer am besten, den Benutzern die Möglichkeit zu geben, diese bei Bedarf zu überschreiben. So stellst du sicher, den Checkoutprozess keinesfalls zu unterbrechen.

6. Verwende IP-Adressen, um die Vorschläge nach dem Standort deiner Benutzer zu priorisieren

Die Priorisierung nach dem Standort des Benutzers erleichtert die Eingrenzung häufig vorkommender Adressen, wie z.B. Hauptstraße. Der Nutzer erhält bei Verwendung der IP-Adresse automatisch zuerst Vorschläge aus seiner Nähe.

7. A/B-Test deiner Tools

Du kannst dir nie sicher sein, dass das, was für ein anderes Unternehmen funktioniert, auch für dein Unternehmen funktioniert. Daher ist es eine gute Idee, einen Lieferanten zu finden, der Testkonten unterstützt. Gründliche Tests ermöglichen es dir, herauszufinden, was gut funktioniert und das beste Ergebnis für dein Unternehmen bringt.

Möchtest du weitere Tipps zur Implementierung der Adressvalidierung? Informiere dich in unserem Best Practice Guide.


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